Sollte eine Mutter gegen Ihren Sohn aussagen müssen?
Eine Mutter sollte gegen ihren Sohn aussagen müssen. Aber in Deutschland ist es glaube ich nicht erlaubt. Die Idee von Immunität bezüglich des Aussagens basiert auf der Idee der „privilegierten Kommunikation“ oder der Diskussionen und Korrespondenz, die Leute mit einer bestimmten Kategorie von Menschen haben könnten. Dies schließt im Moment die Kommunikation mit dem Ehepartner, dem Arzt, dem Therapeuten, dem Anwalt oder dem religiösen Berater ein. Die Liste beinhaltet jedoch nicht das Aussagen gegen das eigene Kind. Sie kann sich weigern, was allerdings als Missachtung des Gerichts angesehen werden kann. Jede Person, ob es nun eine Mutter gegen ihren Sohn ist oder jeder andere Zeuge, kann sich weigern auszusagen. Wenn ein Gericht die Person durch eine Vorladung dazu zwingt, kann diese Person mit rechtlichen Bestrafungen rechnen und kann für den Rest der Verhandlung im Gefängnis behalten werden. Es gibt keinen rechtlichen Präzedenzfall, bei dem eine Mutter nicht gegen ihren Sohn aussagen muss. Jede Mutter, die dazu gezwungen wird, muss aussagen oder riskiert Missachtung des Gerichts und wird somit eingesperrt oder mit einer Geldstrafe belegt. Nur bevorzugte Kommunikation ist vor der Aussage sicher, und dies fällt nicht in diese Kategorie.
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